Man erntet, was man sät

Im April hatte ich ja unsere kleinen Pflanzenzöglinge gezeigt, die bei uns auf dem Fensterbrett wuchsen. Nach den Eisheiligen durften die Pflänzchen nach draußen umziehen  und haben sich prächtig entwickelt. Es sind riesige Tomatenpflanzen daraus geworden, die jeden Abend leckere Tomaten zu unserem Abendbrot beistreuern. Die beste Ausbeute waren an einem Tag fünfzig (50!) kleine Tomaten.

Auch der Hokaido-Kürbis ist super gewachsen und hat uns fünf tolle Kürbisse beschert. Die Paprika ist noch grün, wir warten noch darauf, daß sie sich rot färbt, dann werde ich auch davon berichten. Mit den Erdbeeren und Heidelbeeren hatten wir nicht ganz so großen Ernte-Erfolg wie mit dem Rest; die Heidelbeeren hatten insgesamt nur etwa 30 Früchte und die Erdbeeren werden immer von Vögeln angeknabbert, da müssen wir uns für’s nächste Jahr etwas einfallen lassen. Wer Tipps hat, wie man die frechen Erdbeerknabberer abschreckt, immer her damit.

Advertisements

Comments

  1. Was Deine Erdbeeren von „Fraßfeinden“ retten kann, ist ein Netz. Wir haben auch so eins. Das legen wir über die Pflanzen, beschweren es rundum mit Steinen und haben alle Erdbeeren für uns. 😉 Das hält nämlich auch Schnecken ab!
    LG Sabine

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: