Waschtisch für die Kleinsten

Das ist Leonoras Waschtisch. Wir haben ihn aus einem IKEA Ivar Stuhl, einem Spiegel und einer Salatschüssel mit Rand gebaut. Nun kann sich das Mäuschen dort beim Händewaschen, Zähneputzen und Planschen vergnügen, ohne daß sie auf einem glitschigen Fußbänkchen den Abflug auf die Badfliesen machen kann. Wer den Waschtisch eventuell nachbauen möchte und Fragen dazu hat, der schreibt mir einfach eine E-Mail.

Kinderzimmer

In der Schwangerschaft kam der Tag, an dem wir erfahren haben, daß wir definitiv ein Mädchen bekommen. Das war für mich der Startschuß zum Dekorieren und Kleidung kaufen wie eine Wahnsinnige. Für das Kinderzimmer hab ich mich für die Farben rosa und grün und das Thema Schmetterlinge entschieden und dann ging die Recherche auch schon los.

Im Internet hab ich außer der Tapete, den Dekostoffen, dem Baldachin, dem Teppich, der Kindersitzgruppe und und und auch noch tolle Tipps für’s Kinderzimmer gefunden. Zum Beispiel den, daß man eine ganz normale Kommode mit einem Wickelbrett vorübergehend in einen Wickeltisch verwandeln kann; wenn der Wickelaufsatz nicht mehr gebraucht wird, kann man die Kommode trotzdem noch jahrelang weiter benutzen. Wir haben uns für Kviby von Ikea entschieden, weil darauf so hübsche Schnörkel als Verzierung zu sehen sind, die hoffentlich lange gut in Mädchenzimmer passen. Dazu haben wir das Ikea Hemnes Tagesbett kombiniert, das mit all den gemütlichen Kissen tagsüber als Sofa dient und wenn die Maus ein bißchen älter ist, abends ihr Bett sein wird. Was wir an dem Tagesbett besonders gut finden ist, daß man es ausziehen kann, wenn mal ein anderes Kind bei uns übernachten möchte. Kombiniert mit den verschiedenen rosa und grünen Dekorationen sieht es auch schon gar nicht mehr nach einem typischen Ikea-Kinderzimmer aus.

Wer Fragen zu den Bezugsquellen hat, schreibt mir einfach eine Mail.